Juniorinnen mit ESP, USA und RSA in Vorrunde / Junioren treffen auf ARG, PAK, EGY

U21-WMs: Spielpläne stehen

21. October 2021

21.10.2021 - Der Welthockeyverband hat jetzt die Spielpläne und Gruppeneinteilungen für die beiden U21-Weltmeisterschaften am Jahresende in Südafrika (Damen) und Indien (Herren) veröffentlicht.

Die Junioren treffen in Bhubaneswar in der Vorrundengruppe D am 24. November um 10 Uhr (deutscher Zeit) auf Pakistan, am 26. November um 15 Uhr auf Argentinien und schließen die Vorrunde am 28. November um 15 Uhr gegen Ägypten ab. Nur auf Platz eins oder zwei Qualifiziert man sich fürs Viertelfinale in dem dann einer der ersten Beiden aus der Vorrundengruppe C mit den Niederlanden, Spanien, Korea und den USA warten würde.

"Genau deshalb fährt man ja zu einer WM, weil man da mal gegen Gegner aus Afrika, Südamerika und Asien spielen kann", so Bundestrainer Johannes Schmitz. "Deshalb sind wir mit unserer Gruppe sehr zufrieden. Das bedeutet aber auch, dass wir uns gut vorbereiten müssen, denn diese Gegner kennen wir wirklich kaum." Etwas überraschend hat England sein Juniorenteam von dieser WM, bei der Kanada und die USA bereits die wegen Corona-Reisebeschränkungen nicht antretenden Australien und Neuseeland ersetzen, zurückgezogen. Dafür hat Polen einen Startplatz erhalten.

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Die DHB-Juniorinnen starten am 5. Dezember um 16 Uhr (deutscher Zeit) in Potchefstrom ebenfalls in Gruppe D gegen die USA. Am 7. Dezember um 14.30 Uhr ist Spanien der Gegner, ehe am 9. Dezember um 16 Uhr Gastgeber Südafrika letzter Gruppengegner ist. Auch hier gehen nur der Erste und Zweite ins Viertelfinale, wo es überkreuz gegen die beiden Ersten der Gruppe C mit Argentinien, Indien, Japan und Russland ginge.

"Da ist für uns jetzt nichts überraschend", so Bundestrainer Akim Bouchouchi. "Das hatten wir anhand der Weltrangliste so erwartet. Alle werden das gleiche große Problem haben - nämlich einzuschätzen, wo der Gegner zurzeit steht. Daher werden wir ganz stark auf uns selbst schauen und sehen, dass wir vorher unsere Hausaufgaben gemacht haben." Neben den Niederlanden und Belgien, die Bouchouchi als Medaillenkandidaten erwartet, rechnet der Junioren-Bundestrainer auch mit Titelverteidiger Argentinien, obwohl diese sich bei den Pan-Am-Games gar nicht qualifizieren konnten, weil ihnen etliche Spielerinnen wegen Corona fehlten, sondern sie erst durch die Absagen von Australien und Neuseeland mit einer Wild-Card ins Turnier rutschten.

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